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Wer wir sind

Ihr Experte für energieeffiziente Beleuchtung für Industrie und Gewerbe!

 greenius® hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb von LED-Leuchtmitteln im Premium-Segment spezialisiert.

Wir bei greenius® sind überzeugt: Die Zukunft der Beleuchtung ist grün!

Was wir tun

Wir modernisieren Ihre Beleuchtungsanlage

 … und bieten Ihnen von der Beratung und Lichtplanung über Stromtarifoptimierung bis hin zur Installation.

Das greenius® Qualitätsversprechen

Lichtplanung & Installation

Lichtplanung, Installation & Stromkostenoptimierung.

Ob bei der Neuinstallation oder beim Austausch der bestehenden Beleuchtung – effiziente Lichtlösungen beginnen mit der professionellen Planung. Sie stellt sicher, dass die geplanten Beleuchtungslösungen im späteren Einsatz auch die gewünschte Beleuchtungsstärke und Lichtverteilung bringen.

Planung

3D Ansicht

Auswertung

Installation

Bei der Planung gilt es, die technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) zu erfüllen, deren gesetzliche Festlegungen der Sicherheit und dem Gesundheitsschutz der Beschäftigten am Arbeitsplatz dienen. Die entsprechenden Regelungen finden sich in DIN EN 12464-1 und DIN EN 12464-2 sowie in der Arbeitsstättenrichtlinie. Hier ist festgelegt, wie viel Licht vorhanden sein soll, wie es zu verteilen ist und wie die Blendung zu begrenzen ist.

Mittels einer Software kann die geplante Lichtinstallation simuliert und das Ergebnis der Planung grafisch darstellt werden. Zudem ist es so möglich, gegebenenfalls weiteres Einsparpotenzial bei den Leuchtmitteln zu identifizieren oder aber die Planung zu optimieren.

Verplant werden können nur Leuchtmittel, die lichttechnisch vermessen wurden. Für unsere Produkte sind IES-Dateien verfügbar, in denen alle lichttechnischen, für eine Lichtplanung relevanten Parameter enthalten sind. Diese stellen wir Lichtplanern und Architekten gerne zur Verfügung.

Selbstverständlich unterstützen wir Sie auch bei der Installation und Inbetriebnahme unserer LEDs. Bei Bedarf vermitteln wir Ihnen gerne ein uns bekanntes Elektrounternehmen oder lassen den Einbau durch unser eigenes Installationsteam (Elektromeister) durchführen.

Sollten Sie sich vorab von der Qualität und den technischen Eigenschaften der greenius® LEDs überzeugen wollen, stellen wir Ihnen gerne Muster für eine kostenlose Testinstallation in der geplanten Einsatzumgebung zur Verfügung. Bitte sprechen Sie uns an.

Stromtarifoptimierung

Eine einfache Möglichkeit, Betriebskosten weiterhin zu senken, besteht in einem durchdachten Stromeinkauf – häufig wird Strom überteuert aus veralteten Verträgen bezogen.

In Zusammenarbeit mit ausgewählten Stromanbietern können wir mit Sicherheit auch Ihren aktuellen Strompreis stark reduzieren und Ihren Tarif optimieren – und das bundesweit auch für Filialsysteme.

Der effektive Strompreis setzt sich aus verschiedenen Komponenten wie den Preisen für die Stromerzeugung und Netznutzung sowie Abgaben, Umlagen und Steuern zusammen. Zur Ermittlung nehmen sie am Besten die letzte Jahresabrechnung (Abrechnung erfolgt meistens im Feb./März) und teilen die genutzten Kilowattstunden (kWh) durch die Gesamtkosten.

Sprechen Sie uns an – wir helfen auch hier gern.

Warum LED?

Mit der Energieeffizienz von LEDs kann es derzeit kein herkömmliches Leuchtmittel aufnehmen. LEDs sind extrem sparsam und ermöglichen eine Verringerung der Energiekosten um bis zu neunzig Prozent.
Die Neuanschaffung von LED-Leuchtmitteln amortisiert sich aufgrund der sehr niedrigen Verbrauchswerte oft schnell. Zudem lassen sich die Kosten langfristig noch weiter reduzieren, da der Wartungsaufwand für LED-Leuchtmittel minimal ist. Der geringe Stromverbrauch hilft, nachhaltig Geld zu sparen.
Ihre Umweltverträglichkeit überzeugt: Aufgrund ihrer niedrigen Verbrauchswerte verringern LED-Leuchtmittel die Umweltbelastung durch einen sehr niedrigen CO2-Ausstoß. Zudem werden sie – im Gegensatz zu Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren – ohne Quecksilber und andere Schwermetalle hergestellt.
Die Lebensdauer von LED-Leuchtmitteln ist mit bis zu 50.000 Stunden bei voller Leuchtstärke weitaus höher als die aller anderen Lichttechnologien. Sie sind beliebig oft ein- und ausschaltbar.
LED-Leuchten sind über viele Jahre praktisch wartungsfrei. Es kommt deutlich selten zu einer wartungsbedingten Unterbrechung im Betriebsablauf.
LED-Leuchtmittel wandeln die aufgenommene Energie nahezu ausschließlich in Licht um und entwickeln wesentlich weniger Wärme als herkömmliche Glüh- und Halogenlampen. Dies ermöglicht die Umsetzung ultraflacher und kompakter Bauweisen sowie einen Einsatz in temperaturkritischen Bereichen.
Die Wahl der Lichtfarbe gestaltet sich bei LED-Leuchtmitteln äußerst flexibel: Je nach Beleuchtungsaufgabe kann die passende Farbtemperatur gewählt werden. greenius® LEDs erhalten Sie in warmweiß, neutralweiß, tageslichtweiß und „skywhite“.
Je höher der Wert des Farbwiedergabeindex (CRI) ausfällt, desto besser wird eine von einer Lichtquelle beleuchtete Farbe wiedergegeben. greenius® LED-Leuchtmittel eignen sich aufgrund ihrer sehr guten Farbwiedergabe bestens für Anwendungen, die eine möglichst farbechte Beleuchtung erfordern.
LED-Leuchtmittel liefern direkt nach dem Einschalten 100 % Lichtleistung. Das von Energiesparlampen und herkömmlichen Leuchtstoffröhren bekannte Flackern und langsame Hochdimmen entfällt.
LED-Leuchtmittel strahlen nur Licht im sichtbaren Bereich aus und geben weder Infrarot- noch Ultraviolett-Strahlung ab. Insbesondere UV-Strahlung lässt Kunststoffe schnell altern und Farben ausbleichen. Somit eignen sich LEDs für den Einsatz in lichtempfindlichen Bereichen wie Lebensmitteltheken oder Apotheken. Zudem ziehen LED-Außenleuchten weniger Insekten an.
Der Austausch herkömmlicher Leuchtmittel durch greenius® LED-Leuchtmittel ist schnell, sicher und einfach.
greenius® LED-Leuchtmittel werten mit ihren hervorragenden Lichteigenschaften gepaart mit modernem Design Räume optisch auf.
Die greenius® LED-Leuchtmittel sind mit den meisten im Handel erhältlichen Dimmertypen kompatibel und ermöglichen somit eine stufenlose Anpassung an die jeweils gewünschte Lichtstimmung.

Glossar

Wir lassen Sie nicht im Dunkeln stehen: Unser Glossar liefert Erklärungen und Erläuterungen der wichtigsten Fachbegriffe rund um das Thema Licht und Beleuchtung.

ABSTRAHLWINKEL

Der Abstrahlwinkel gibt die Breite des abgegebenen Lichtkegels an. Ein weiter Abstrahlwinkel bewirkt flächiges Licht, ein enger Winkel punktuelles Licht.

ANLAUFZEIT

Mit der Anlaufzeit wird die Dauer vom Einschalten einer Lampe bis zum Erreichen ihrer maximalen Helligkeit angegeben. LED-Leuchten erreichen im Gegensatz zu Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren nach dem Anschalten sofort die volle Helligkeit.

BELEUCHTUNGSSTÄRKE

Die Beleuchtungsstärke wird in LUX gemessen. Sie gibt an, welcher Lichtstrom (gemessen in Lumen) auf eine Flächeneinheit (gemessen in Quadratmetern) fällt, d.h. wie hell eine gewisse Fläche mit einem Leuchtmittel ausgeleuchtet wird. Je nach Arbeitsplatz bzw. Einsatzbereich werden durch die DIN EN 12464-1 Beleuchtungsstärken vorgeschrieben. Ein Büroarbeitsplatz muss beispielsweise mit einer Beleuchtungsstärke von 500 Lux beleuchtet sein.

BLENDWIRKUNG

Das Unified Glare Rating (UGR)-Verfahren gibt den Wert zur Beurteilung der empfundenen Blendwirkung von Leuchtmitteln wieder. Je niedriger der UGR-Wert, desto geringer ist die Blendung durch die Beleuchtung. Die Werte werden zwischen 10 (keine bewusst wahrgenommene Blendung) und 30 (sehr stark wahrgenommene Blendung) angegeben – für Arztpraxen und Krankenhäuser gilt beispielsweise UGR 19.

CANDELA

Maßeinheit für die Lichtstärke, die die Strahlungsleistung (Lichtmenge) beschreibt, die von einem Leuchtmittel in einer bestimmten Richtung (Raumwinkel) abgestrahlt wird. Sie wird hauptsächlich von lichtlenkenden Teilen wie Reflektoren und Linsen beeinflusst.

CE

Die CE-Kennzeichnung ist ein Verwaltungszeichen, das den freien Handel mit einem Industrieprodukt im europäischen Binnenmarkt ermöglicht. Mit der CE-Kennzeichnung erklärt der Hersteller oder EU-Importeur gemäß EU-Verordnung Nr. 765/2008, „dass das Produkt den geltenden Anforderungen genügt, die in den Harmonisierungsrechtsvorschriften der Gemeinschaft über ihre Anbringung festgelegt sind.“ Hersteller von Industrieprodukten prüfen in eigener Verantwortung die Konformität mit geltenden EU-Richtlinien und bringen das CE Zeichen auf ihren Produkten an.

CHIP

LEDs werden in verschiedenen Bauformen angeboten, die sich in der Anordnung und Art der Anbringung der LED-Chips unterscheiden.
Bei der SMD-Bauform „Surface Mounted Device“ werden die Chips direkt auf die Oberfläche der Leiterplatte geklebt. In der Regel besteht eine einzige SMD-LED aus drei bis vier Halbleiterkristallen. In LED-Spots, -Röhren oder -Modulen werden sie gebündelt verbaut. Die SMD-Bauweise spart damit nicht nur Platz, sondern erzeugt auch eine enorme Leuchtkraft.
COB steht für „Chip on Board”. Bei der Herstellung werden die Halbleiterkristalle ohne Verkapselung unmittelbar auf eine wärmeleitende Platte geklebt und über sogenannte Bond-Drähte mit dem Gegenpol verbunden, was einen erstklassigen Wärmeübergang schafft. COBs bestehen aus einer Multichip-Anordnung, bei der viele einzelne Low-Power LED-Chips in Serie und parallel geschaltet sind. COB-Module sind ultraflach und können sehr platzsparend untergebracht werden. Diese Technologie ermöglicht eine sehr dichte Bauweise der LEDs und damit eine hohe Lichtausbeute auf kleinstem Raum. Durch die Nähe der einzelnen Elemente wirkt das COB-Modul wie eine gemeinsame Leuchtfläche. Einzelne Punkte sind nicht mehr auszumachen.

COB

Chip on Board. LEDs werden in verschiedenen Bauformen angeboten, die sich in der Anordnung und Art der Anbringung der LED-Chips unterscheiden. Bei der Herstellung von COBs werden die Halbleiterkristalle ohne Verkapselung unmittelbar auf eine wärmeleitende Platte geklebt und über sogenannte Bond-Drähte mit dem Gegenpol verbunden, was einen erstklassigen Wärmeübergang schafft. COBs bestehen aus einer Multichip-Anordnung, bei der viele einzelne Low-Power LED-Chips in Serie und parallel geschaltet sind. COB-Module sind ultraflach und können sehr platzsparend untergebracht werden. Diese Technologie ermöglicht eine sehr dichte Bauweise der LEDs und damit eine hohe Lichtausbeute auf kleinstem Raum. Durch die Nähe der einzelnen Elemente wirkt das COB-Modul wie eine gemeinsame Leuchtfläche. Einzelne Punkte sind nicht mehr auszumachen.

CRI

Der Colour Rendering Index/Farbwiedergabeindex (Einheit: Ra) gibt an, wie natürlich Farben bei einer bestimmten Beleuchtung wiedergegeben werden. Der beste Wert mit der natürlichsten Farbwiedergabe einer Referenzleuchte ist Ra = 100. Ra-Werte > 80 signalisieren eine gute bis sehr gute Farbwiedergabe.

DIALux

DIALux und Relux sind 3D-Grafikprogramme zur Erstellung professioneller Lichtplanungen im Innen- und Außenbereich. Die Daten der Leuchtmittel werden in Form von IES-Dateien in die erstellten Szenarien übertragen.

DIMMBARKEIT

Dimmen ist eine Form der individuellen Lichtsteuerung und ermöglicht eine stufenlose Anpassung an die jeweils gewünschte Lichtstimmung sowie weitere Energieeinsparungen. Auf Wunsch gibt es alle greenius® LEDs dimmbar. Das Dimmen wird über einen geschalteten Treiber realisiert. Dimmbare LED-Treiber sind für die verschiedenen Ansteuerungsarten erhältlich: PWM-, 1-10-V- oder Triac-Schnittstelle.

ENEC

Die ENEC-Zertifizierung garantiert die Konformität eines Produktes. Die Prüfung und Zertifizierung nach europäischen Normen erfolgt durch akkreditierte Inspektionsstellen. Die ENEC-Zertifizierung beinhaltet die Normen aller beteiligten europäischer Länder.

ENERGIEEFFIZIENZ

Alle greenius® LEDs erreichen bei der neuen „EU-Energieverbrauchskennzeichnung“ mindestens die Energieeffizienzklasse A+.
Die Effizienz bzw. Wirtschaftlichkeit einer Lampe wird in der Einheit Lumen pro Watt (lm/W) angegeben; die Werte für Energieverbrauch und Lichtleistung werden in Verbindung gesetzt. Je höher dieser Wert desto effizienter ist das Leuchtmittel.

EINBAUMASSE

Sie geben Auskunft über die nötige Mindestöffnung, die für die Installation der jeweiligen LEDs in Decke oder Wand nötig sind.

FARBTEMPERATUR

Um die Lichtfarbe messbar zu machen, wird ihr eine Farbtemperatur zugeordnet, die in Kelvin (K) bestimmt wird. Je niedriger die Angabe in Kelvin, desto wärmer erscheint das Licht, weil der Rotanteil höher ist. Das Spektrum bei weißem Licht von LEDs lässt sich in vier Kategorien einteilen: Warmweißes Licht (< 3.300 K) ist ein gemütliches, stimmungsvolles Licht und eignet sich gut, um Wohn- und Schlafbereiche auszuleuchten. Neutralweißes Licht (3.300 – 4.500 K) wirkt ermunternd, erhöht die Kontraste und eignet sich deshalb optimal als Arbeitsplatzbeleuchtung. Tageslichtweißes Licht (4.500 – 6.500 K) ist überall dort die ideale Lichtquelle, wo auch bei Kunstlicht Tageslichtcharakter erforderlich ist und Farben möglichst naturgetreu wiedergegeben werden sollen. Kaltweißes Licht (Skywhite) (> 6.500 K) wirkt sehr nüchtern, da es einen hohen Blauanteil enthält. Es entspricht noch „stärker“ Tageslichtstimmungen und eignet sich, wenn hohe Sehanforderungen verlangt werden.

FARBWIEDERGABEINDEX (CRI)

Der Farbwiedergabeindex (Einheit: Ra) gibt an, wie natürlich Farben bei einer bestimmten Beleuchtung wiedergegeben werden. Der beste Wert mit der natürlichsten Farbwiedergabe einer Referenzleuchte ist Ra = 100. Ra-Werte > 80 signalisieren eine gute bis sehr gute Farbwiedergabe.

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IES-DATEI

IES-Dateien sind fotometrische Daten, die die Abstrahlcharakteristik von Leuchtmitteln beschreiben. Anhand dieser Dateien kann eine effektive Lichtplanung mit professionellen Planungstools wie DIALux oder Relux vorgenommen werden.

IP-KLASSIFIZIERUNG

Je nach Einsatzzweck benötigen Leuchten eine gewisse Schutzart, die angibt, in wie weit eine LED-Leuchte gegen das Eindringen von Festkörpern und Wasser geschützt ist. Dieser Schutz wird in IP (Ingress Protection nach IEC 60529) angegeben. Die erste Kennziffer (1-6) zeigt an, welchen Schutzumfang das Gehäuse einer Leuchte bezüglich Fremdkörpern bietet. Die zweite Kennziffer (1-8) beschreibt den Schutz vor Wasser. Je höher die Ziffer, desto größer ist der Schutz. Eine Leuchte mit der Schutzart IP65 ist zum Beispiel staubdicht und gegen das Eindringen von Strahlwasser geschützt.

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KALTWEISS

Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) bestimmt. Je weniger Kelvin, desto wärmer erscheint das Licht, weil der Rotanteil höher ist. Kaltweißes Licht (Skywhite) hat mehr als 6.500 K. Es wirkt sehr nüchtern, da es einen hohen Blauanteil enthält. Es entspricht noch „stärker“ Tageslichtstimmungen und eignet sich, wenn hohe Sehanforderungen verlangt werden.

KELVIN

Um die Lichtfarbe messbar zu machen, wird ihr eine Farbtemperatur zugeordnet, die in Kelvin (K) bestimmt wird. Je niedriger die Angabe in Kelvin, desto wärmer erscheint das Licht, weil der Rotanteil höher ist. Das Spektrum bei weißem Licht von LEDs lässt sich in vier Kategorien einteilen: Warmweißes Licht (< 3.300 K) ist ein gemütliches, stimmungsvolles Licht und eignet sich gut, um Wohn- und Schlafbereiche auszuleuchten. Neutralweißes Licht (3.300 – 4.500 K) wirkt ermunternd, erhöht die Kontraste und eignet sich deshalb optimal als Arbeitsplatzbeleuchtung. Tageslichtweißes Licht (4.500 – 6.500 K) ist überall dort die ideale Lichtquelle, wo auch bei Kunstlicht Tageslichtcharakter erforderlich ist und Farben möglichst naturgetreu wiedergegeben werden sollen. Kaltweißes Licht (Skywhite) (> 6.500 K) wirkt sehr nüchtern, da es einen hohen Blauanteil enthält. Es entspricht noch „stärker“ Tageslichtstimmungen und eignet sich, wenn hohe Sehanforderungen verlangt werden.

LEBENSDAUER

Die Lebensdauer von LED-Leuchten ist mit bis zu 50.000 Stunden sehr hoch und verringert in erheblichem Maße die Kosten für Wartung und Austausch.

LED – LIGHT EMITTING DIODE/Leuchtdiode

Ihre Energie ziehen LEDs aus Halbleiterverbindungen, wobei sie Strom direkt in Licht umwandeln. Dafür benötigen sie nur eine geringe elektrische Spannung. Daher liefern LEDs deutlich mehr Licht bei einem niedrigeren Stromverbrauch.

LICHTAUSBEUTE

Die Wirtschaftlichkeit bzw. Effizienz einer Lampe wird in der Einheit Lumen pro Watt (lm/W) angegeben; die Werte für Energieverbrauch und Lichtleistung werden in Verbindung gesetzt. Je höher dieser Wert desto effizienter ist das Leuchtmittel.

LICHTFARBE

Um die Lichtfarbe messbar zu machen, wird ihr eine Farbtemperatur zugeordnet, die in Kelvin (K) bestimmt wird. Je niedriger die Angabe in Kelvin, desto wärmer erscheint das Licht, weil der Rotanteil höher ist. Das Spektrum bei weißem Licht von LEDs lässt sich in vier Kategorien einteilen: Warmweißes Licht (< 3.300 K) ist ein gemütliches, stimmungsvolles Licht und eignet sich gut, um Wohn- und Schlafbereiche auszuleuchten. Neutralweißes Licht (3.300 – 4.500 K) wirkt ermunternd, erhöht die Kontraste und eignet sich deshalb optimal als Arbeitsplatzbeleuchtung. Tageslichtweißes Licht (4.500 – 6.500 K) ist überall dort die ideale Lichtquelle, wo auch bei Kunstlicht Tageslichtcharakter erforderlich ist und Farben möglichst naturgetreu wiedergegeben werden sollen. Kaltweißes Licht (Skywhite) (> 6.500 K) wirkt sehr nüchtern, da es einen hohen Blauanteil enthält. Es entspricht noch „stärker“ Tageslichtstimmungen und eignet sich, wenn hohe Sehanforderungen verlangt werden.

LICHTSTÄRKE

Die Lichtstärke beschreibt die Strahlungsleistung (Lichtmenge), die von einem Leuchtmittel in einer bestimmten Richtung (Raumwinkel) abgestrahlt wird. Sie wird hauptsächlich von lichtlenkenden Teilen wie Reflektoren und Linsen beeinflusst. Die Maßeinheit ist Candela (cd).

LUMEN

Lumen (lm) ist die Einheit des Lichtstroms, der in alle Richtungen abgegeben wird und charakterisiert die Helligkeit bzw. die Lichtabgabe eines Leuchtmittels. Die früher übliche Angabe der Leistungsstärke einer Lampe in Watt wird bei LEDs durch die Angabe in Lumen ersetzt.

LUX

Mit Lux wird die Beleuchtungsstärke bezeichnet. Sie gibt an, welcher Lichtstrom (gemessen in Lumen) auf eine Flächeneinheit (gemessen in Quadratmetern) fällt, d.h. wie hell eine gewisse Fläche mit einem Leuchtmittel ausgeleuchtet wird. Je nach Arbeitsplatz bzw. Einsatzbereich werden durch die DIN EN 12464-1 Beleuchtungsstärken vorgeschrieben. Ein Büroarbeitsplatz muss beispielsweise mit einer Beleuchtungsstärke von 500 Lux beleuchtet sein.

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NEUTRALWEISS

Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) bestimmt. Je weniger Kelvin, desto wärmer erscheint das Licht, weil der Rotanteil höher ist. Neutralweißes Licht hat 3.300 bis 4.500 K. Es wirkt ermunternd, erhöht die Kontraste und eignet sich deshalb optimal als Arbeitsplatzbeleuchtung.

NOTSTROMSYSTEM

Bei Stromausfall muss die Beleuchtung von Fluchtwegen und sensiblen Bereichen sichergestellt werden. Die Stromversorgung von greenius® LEDs wird dabei durch integrierte Batterien übernommen.

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QUECKSILBER

Giftiges Quecksilber wird in Energiesparlampen verwendet. Bei Austritt dieses Schwermetalls kann es zu gesundheitlichen Schäden kommen. LED-Leuchtmittel dagegen werden quecksilberfrei und ohne andere Giftstoffe hergestellt.

RA-WERT

Der Farbwiedergabeindex (Einheit: Ra) gibt an, wie natürlich Farben bei einer bestimmten Beleuchtung wiedergegeben werden. Der beste Wert mit der natürlichsten Farbwiedergabe einer Referenzleuchte ist Ra = 100. Ra-Werte > 80 signalisieren eine gute bis sehr gute Farbwiedergabe.

RELUX

Relux und DIALux sind 3D-Grafikprogramme zur Erstellung professioneller Lichtplanungen im Innen- und Außenbereich. Die Daten der Leuchtmittel werden in Form von IES-Dateien in die erstellten Szenarien übertragen.

RETROFIT

Retrofits sind LED-Leuchtkörper, die für den direkten Ersatz alter Leuchtmittel eingesetzt werden können. Dies sind beispielsweise LED-Röhren als Ersatz für Leuchtstoffröhren oder Spots mit einer GU10-Fassung.

SCHALTFESTIGKEIT

Die Schaltfestigkeit liegt bei LED-Lampen bei bis zu 600.000 Schaltzyklen, was bei normalem Gebrauch mehr als 100 Jahre beträgt. Damit überflügelt die LED-Technik alle herkömmlichen Leuchten bei weitem.

SCHUTZART

Je nach Einsatzzweck benötigen Leuchten eine gewisse Schutzart, die angibt, in wie weit eine LED-Leuchte gegen das Eindringen von Festkörpern und Wasser geschützt ist. Dieser Schutz wird in IP (Ingress Protection nach IEC 60529) angegeben. Die erste Kennziffer (1-6) zeigt an, welchen Schutzumfang das Gehäuse einer Leuchte bezüglich Fremdkörpern bietet. Die zweite Kennziffer (1-8) beschreibt den Schutz vor Wasser. Je höher die Ziffer, desto größer ist der Schutz. Eine Leuchte mit der Schutzart IP65 ist zum Beispiel staubdicht und gegen das Eindringen von Strahlwasser geschützt.

SENSOR

In greenius® LED-Leuchten können verschiedene Sensormodule als Signalgeber eingebunden werden. Die von ihnen erfassten Werte oder Zustände werden in einer zugehörigen Steuerung verarbeitet, so dass sie auf den tatsächlichen Lichtbedarf reagieren und für eine noch verbesserte Energieeffizienz sorgen.
Der Lichtsensor misst die aktuelle Beleuchtungssituation im Raum. Das greenius® Modul steuert tageslichtabhängig die Dimmung der LED-Leuchten.
Der PIR-Sensor (passive infrared) ist ein Infrarot-Bewegungsmelder. Dieser passiv arbeitende Sensor empfängt von einem Lebewesen abgestrahlte Wärmeenergie und ermöglicht das automatische Steuern (An- und Ausschaltung und/oder Dimmung) der Beleuchtungsanlage.

SMD

Surface Mounted Device. LEDs werden in verschiedenen Bauformen angeboten, die sich in der Anordnung und Art der Anbringung der LED-Chips unterscheiden. Bei der SMD-Bauform werden die Chips direkt auf die Oberfläche der Leiterplatte geklebt. In der Regel besteht eine einzige SMD-LED aus drei bis vier Halbleiterkristallen. In LED-Spots, -Röhren oder -Modulen werden sie gebündelt verbaut. Die SMD-Bauweise spart damit nicht nur Platz, sondern erzeugt auch eine enorme Leuchtkraft.

STARTZEIT

Mit der Startzeit wird die Dauer von Einschalten einer Lampe bis zum Erreichen ihrer maximalen Helligkeit angegeben. LED-Leuchten erreichen im Gegensatz zu Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren nach dem Anschalten sofort die volle Helligkeit.

TAGESLICHTWEISS

Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) bestimmt. Je weniger Kelvin, desto wärmer erscheint das Licht, weil der Rotanteil höher ist. Tageslichtweißes Licht hat 4.500 bis 6.500 K. Es ist überall dort die ideale Lichtquelle, wo auch bei Kunstlicht Tageslichtcharakter erforderlich ist und Farben möglichst naturgetreu wiedergegeben werden sollen.

TREIBER

Da die Netzspannung mit Wechselstrom funktioniert und LED-Lampen zum Betrieb einen Gleichstrom benötigen, der auch deutlich niedriger als die Netzspannung ist, wandelt ein Treiber den Strom um. Der LED-Treiber ist also eine Konstantstromquelle und begrenzt den Strom, der durch die LED fließt.

TÜV

Die Zertifizierung wird vom TÜV als unabhängiger Zertifizierungsstelle vergeben und hinsichtlich der entsprechenden Normen und Standards der EU kontrolliert.

Unified Glare Rating (UGR)

Das Unified Glare Rating (UGR)-Verfahren gibt den Wert zur Beurteilung der empfundenen Blendwirkung von Leuchtmitteln wieder. Je niedriger der UGR-Wert, desto geringer ist die Blendung durch die Beleuchtung. Die Werte werden zwischen 10 (keine bewusst wahrgenommene Blendung) und 30 (sehr stark wahrgenommene Blendung) angegeben – für Arztpraxen und Krankenhäuser gilt beispielsweise UGR 19.

VDE

Eine Zertifizierung für elektrotechnische Produkte durch den VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) basiert nicht auf einer gesetzlichen Vorschrift, sondern wird unabhängig davon und gleichsam freiwillig ausgestellt. Die VDE-Normen gelten nur für Deutschland und sind im auf europäischer Ebene wesentlichen ENEC-Zertifikat enthalten.

VORSCHALTGERÄT

LED-Leuchten benötigen ein elektronisches Vorschaltgerät, das die LEDs mit einem konstanten Versorgungsstrom versorgt. Im Idealfall sind Vorschaltgerät und der eigentliche Leuchtenkörper wegen der Wärmeentwicklung physisch getrennt verbaut. Vorschaltgeräte (VG) gibt es in den zwei Bauarten Magnetische Vorschaltgeräte (MVG) und Elektronische Vorschaltgeräte (EVG).

WARMWEISS

Die Farbtemperatur wird in Kelvin (K) bestimmt. Je weniger Kelvin, desto wärmer erscheint das Licht, weil der Rotanteil höher ist. Warmweißes Licht hat weniger als 3.300 K und ist ein gemütliches, stimmungsvolles Licht, das sich gut eignet, um Wohn- und Schlafbereiche auszuleuchten.

WATT

Watt (W) ist die Einheit der Leistungsaufnahme und zeigt dem Benutzer den Energieverbrauch eines Leuchtmittels.

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